Jens-Uwe Meyer – Das Edison-Prinzip

Worum geht es?

Ideen sind keine plötzlichen Einfälle, sondern das Resultat von strukturierter Arbeit. Das Buch zeigt Ansätze und Methoden für das Generieren von Ideen.

Jens-Uwe Meyer – Das Edison-Prinzip

Warum?

Generierung von neuen Ideen aller Art fand ich schon immer spannend. U.a. deswegen hatte ich auch Maschinenbau studiert und ein paar Jahre als Produktentwickler gearbeitet. Dort habe ich aus noch nicht klar bestehenden Problemen Lösungsansätze entwickelt und diese dann teilweise zu  patentierbaren Lösungen und Produkten weiterentwickelt. Dies lief nicht immer gerade ab und oft musste man außerhalb bestehender Strukturen agieren. Auch bei der Entwicklung und dem Aufbau meines Ecommerce Projektes Bügelrevolution lief und läuft die Ideenfindung nicht immer gradlinig statt, macht aber unheimlich viel Spass. Jetzt die Methodik von Edison – einem der größten bekannten Erfinder – kennenzulernen klingt wahnsinnig interessant

Wer ist der Autor?

Jens-Uwe Meier

Wo habe ich von dem Buch gehört?

Ich bin über das Buch in der Bücherhalle gestolpert, während ich ziellos nach Neuerscheinungen geschaut hatte.

Wie ist der erste Eindruck?

Die Einleitung (20 von 163 Seiten) ist sehr lang uns springt von einer spannenden Einführung über das Leben und Schaffens Edisons über die Lehrangebote des Autors (MBA an einer Berliner Hochschule) zu allgemeinen Diskussionen zu Kreativität und Motivation. Erstaunlich wenig Inhalt, aber das Thema bleibt nun mal spannend.

Wie hat mir das Buch gefallen?

Ich habe das Buch gerne gelesen, werde es aber definitiv noch einmal lesen müssen, um auch die unterschiedlichen Methodiken anwenden zu können. Das Buch ist eine klare Empfehlung für alle, die sich mit dem Thema Ideenentwicklung in allen Bereichen beschäftigen oder beschäftigen wollen. Viele Methodiken sind bereits in modernen industriellen Entwicklungsprozessen integriert (wie der State-Gate-Prozess von Robert Cooper – beschrieben in Winning At New Products), aber es wird noch ein paar Schritte weiter gegangen und Methodiken aufgezeigt, die einem helfen sollen wirkliche Neuerungen (und nicht nur eine kleine Verbesserung) kontinuierlich zu entwickeln. Ich werde diese Ansätze ausprobieren.

Man merkt dem Buch allerdings stark an, dass es eine Sammlung von Methoden ist. Flüssig geschrieben ist es nicht.

 

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